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Weiterbildung Mediengestalter

Sie sind Mediengestalter und möchten karrieretechnisch so richtig Fahrt aufnehmen? Dann suchen Sie sich am besten eine qualifizierte Weiterbildung. Wir stellen Ihnen alle Fortbildungsmöglichkeiten vor: vom Wochenendlehrgang bis zur Weiterbildung zum Industriemeister. Passende Weiterbildungsangebote listen wir Ihnen ebenfalls auf. So finden Sie garantiert eine Fortbildung, die zu Ihnen passt! Auch für Personen, die sich für eine Umschulung zum Mediengestalter interessieren, ist dieser Artikel interessant.

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Weiterbildung Mediengestalter

Ein Hinweis in eigener Sache: Für eine bessere Lesbarkeit dieses Artikels nutzen wir die männliche Personenform, damit sind aber natürlich alle Geschlechter angesprochen.

Weiterbildungen für Mediengestalter

Mit einer passenden Weiterbildung können Sie Ihrer Karriere als Mediengestalter einen echten Kick geben. Mediengestalter sind nach wie vor gefragtes Fachpersonal. Die zunehmende Digitalisierung der Branche und der rasante technische Wandel zwingen immer mehr Mediengestalter Fortbildungsmaßnahmen zu ergreifen. Abhängig von der abgeschlossenen Ausbildung zum Mediengestalter für Gestaltung und Technik oder Mediengestalter für Beratung und Planung, können andere Weiterbildungen interessant für Sie sein. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Mediengestalter sind zahlreich und decken unterschiedliche Zielgruppen ab. Personen, die ein kurzes, aber intensives Seminar zu einem bestimmten Thema suchen, werden genau so fündig, wie Mediengestalter, die mit einer mehrjährigen Aufstiegsfortbildung ihre berufliche Situation aufwerten wollen.

Natürlich kann sich eine passende Weiterbildung auch positiv auf Ihr Gehalt auswirken. Mittelfristig übernehmen Sie, dank neuerworbener Fachkompetenzen, zunehmend mehr verantwortungsvolle und abwechslungsreichere Aufgaben. Als Mediengestalter kann eine Weiterbildung sich also sehr positiv auf die Karriere auswirken. Bleibt nur noch die Frage, welche Fortbildungen es für Mediengestalter gibt?

Sei es eine eher gestalterische Weiterbildung oder ein Seminar zur Stärkung Ihrer kaufmännischen Fähigkeiten – garantiert jeder berufserfahrene Mediengestalter findet eine passende Weiterbildung.

Typische Seminare für Mediengestalter:

  • Tontechnik
  • TV-Produktion
  • digitale Bildbearbeitung
  • Medienrecht
  • Adobe Anwendungen
  • 2D- und 3D-Modelling
  • Businessmanagement für Grafikdesigner
  • UX-Design

Weiterbildung zum Industriemeister Fachrichtung Printmedien

Eine großartige Weiterbildungsmöglichkeit für Mediengestalter ist die Ausbildung zum Industriemeister Fachrichtung Printmedien. Diese Weiterbildung gehört zu den sogenannten Aufstiegsfortbildungen und berechtigt nach erfolgreicher Prüfung zur Aufnahme eines Studiums.

Industriemeister dieser Fachrichtung sind häufig als Werkstattleitung in Medienunternehmen, Werbeagenturen oder Druckereien anzutreffen.

Voraussetzungen

Wer eine Ausbildung zum Industriemeister anstrebt, sollte eine abgeschlossene Ausbildung zum Mediengestalter, Buchbinder oder einen ähnlichen Beruf absolviert haben. Ein gewisses Maß an Berufserfahrung müssen die Teilnehmer zudem auch nachweisen können – je nach Anbieter können die Angaben variieren.

Wichtig: Wer sich für eine Ausbildung zum Industriemeister interessiert, muss spätestens vor Beginn der letzten Prüfung die Ausbildereignungsprüfung (AdA) nachweisen können. Andernfalls können Sie Ihren Meistertitel nicht erwerben. Viele Anbieter wissen um diese Voraussetzung und bieten deshalb in separaten Kursen den Erwerb des AdA-Schein an.

Inhalte

In einer Ausbildung zum Industriemeister Fachrichtung Printmedien erwerben Sie weiterführende Kenntnisse aus den Bereichen Printmedienproduktion, Druckverarbeitungsprozesse oder Produktionsplanung. Aber auch arbeitspädagogische Inhalte, die Sie auf Ihre Rolle als Ausbilder vorbereiten, kommen in dieser Weiterbildung nicht zu kurz.

Kosten

Die Kosten für eine Industriemeister Ausbildung können zum Teil sehr hoch sein. Doch hohe Kosten für eine Weiterbildung sollten kein Hinderungsgrund sein. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, eine Fortbildung zu finanzieren – eine davon ist die Beantragung des Aufstiegs-BAföG.

Techniker Fachrichtung Druck- und Medientechnik

Wer weiterhin Aufgaben mit Technikbezug absolvieren will, der sollte sich die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker genauer ansehen. Diese Weiterbildung gehört ebenfalls zu den Aufstiegsfortbildungen und berechtigt zur Aufnahme eines Studiums.

Von den mehr als 60 Techniker Weiterbildungen macht vor allem die Fortbildung zum Druck- und Medientechniker Sinn für Mediengestalter. Druck- und Medientechniker sind meist im mittleren Management in Druckereien, Verlagen und Medienhäusern zu finden.

Dauer

Techniker Lehrgänge werden von vielen Weiterbildungsanbietern in Voll- und Teilzeit angeboten – der Erwerb einer Zusatzqualifikation neben dem Beruf ist also problemlos möglich. Abhängig von der gewählten Lehrgangsform dauert eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker zwischen zwei und vier Jahren.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Berufsausbildung in der Druck- und Medienbranche
  • Mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • Berufsschulabschluss oder gleichwertig

Technischer Fachwirt

Wer über kurz oder lang den Weg ins mittlere Management wagen möchte, aber den technischen Bezug nicht vollständig verlieren will, sollte über eine Weiterbildung zum technischen Fachwirt nachdenken. Technische Fachwirte übernehmen unter anderem Tätigkeiten in der Produktionsüberwachung, aber auch planende und organisierende Aufgaben zu übernehmen gehört zu ihren Stärken.

Dauer

Die Weiterbildung zum technischen Fachwirt wird in der Regel als berufsbegleitender Fernlehrgang oder Präsenzlehrgang angeboten. Hierfür müssen Sie ungefähr zwei Jahre für die Ausbildung einplanen.

Voraussetzungen

  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung

Kosten

Abhängig vom Anbieter, können die Kosten für eine Weiterbildung zum technischen Fachwirt zwischen 3.500 und 5.000 Euro liegen. Oft kommen noch einige weitere hundert Euro für Prüfungsgebühren, Lehrmaterialien sowie eventuelle Reise- und Übernachtungskosten hinzu.

Medienfachwirt

Die Weiterbildung zum Medienfachwirt ist aufgeteilt in die Abschlüsse „Fachwirt Print“ und „Fachwirt Digital“. Sie sollten sich somit vorher im Klaren sein, welcher Abschluss am besten zu Ihren Karrierezielen passt.

Voraussetzungen

Für eine Fachwirt Weiterbildung müssen Sie über eine abgeschlossene Ausbildung in einem Medienberuf und mindestens ein Jahr Berufserfahrung verfügen. Wenn Sie eine branchenfremde Berufsausbildung absolviert haben, müssen sie mindestens vier Jahre einschlägige Berufserfahrung nachweisen.

Inhalte

In der Weiterbildung zum Fachwirt setzen Sie sich sowohl mit spezifischen wirtschaftlichen als auch rechtlichen Inhalten auseinander.

Typische Inhalte einer Fachwirt Weiterbildung:

  • Methoden der Kommunikation und Planung
  • Juristisches Handeln (Arbeitsrecht, Umweltrecht, etc.)
  • Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln
  • Produkte und Projekte planen, entwickeln, kalkulieren und kontrollieren
  • Kosten- und Leistungsmanagement
  • Personalmanagement

Dauer

Je nach gewählter Lehrgangsform kann die Dauer Ihrer Fachwirt Weiterbildung variieren. Entscheiden Sie sich für eine berufsbegleitende Weiterbildung, zum Beispiel als Fernlehrgang, müssen Sie zwischen zwei und drei Jahre einplanen. Ein Vollzeit-Lehrgang „kostet“ Sie in der Regel nur ein bis zwei Jahre.

Kosten

Für die Weiterbildung zum Fachwirt Digital oder Fachwirt Medien sollten Sie zwischen 3.000 und 6.000 Euro einkalkulieren. Hinzu kommt meist noch eine Prüfungsgebühr von ungefähr 500 Euro. Damit Sie diese Kosten nicht allein tragen müssen, gibt es verschiedene Weiterbildungsförderungen. Eine davon ist Unterstützung mittels Begabtenförderung.

Karrierebooster Studium

Ein Studium kann ein wahrer Karriereturbo sein – vor allem wenn fundiertes Fachwissen auf jahrelange Praxiserfahrung trifft. Schreiben Sie Ihren Traum vom Studium also nicht ab. Für Mediengestalter sind in erster Linie Medienstudiengänge interessant, dazu zählen zum Beispiel:

  • Medienmanagement
  • Medieninformatik
  • Bild- und Tontechnik
  • Mediendesign
  • Medieninformatik
  • Kommunikationsdesign
  • Medienproduktion

Sie haben Sorge, dass Sie ohne Abitur nicht studieren können? Diese Angst können wir Ihnen nehmen. Das Studieren ohne Abitur ist mittlerweile gang und gäbe. Statt des Abiturs müssen Sie über ein gewisses Maß an einschlägiger Berufserfahrung verfügen oder eine Aufstiegsfortbildung absolviert haben.

Viele Studiengänge im Medienbereich lassen sich zudem auch berufsbegleitend, also als Fernstudium oder berufsbegleitendes Präsenzstudium, absolvieren. So können Sie Ihr Studium neben dem Beruf absolvieren, ohne Ihren Job zu kündigen und damit Ihren Lebensstandard einzuschränken.

Denken Sie daran, dass Sie zwischen 15 und 20 Stunden die Woche für ein berufsbegleitendes Studium einplanen sollten. Zeit, die einen an anderen Ecken, zum Beispiel Familie, Freunde und Hobbies, fehlt. Nicht jeder ist bereit sich für einen längeren Zeitraum einzuschränken.

Umschulung zum Mediengestalter

Sie sehen in Ihrem aktuellen Beruf keine Perspektive mehr, können Ihren derzeitigen Beruf aus bestimmten Gründen nicht mehr ausüben oder möchten Sie lieber in ein dynamisches Arbeitsumfeld wechseln? Egal, welcher Grund es auch ist, eine Umschulung zum Mediengestalter kann die ideale Lösung für Sie sein.  

Ablauf und Struktur der Umschulung

Die Umschulung zum Mediengestalter orientiert sich größtenteils auch an den Ausbildungsinhalten zum selbigen. Sie haben die Möglichkeit, sich zum Mediengestalter Bild und Ton, Gestaltung und Technik oder Digital und Print umschulen zu lassen. Jede Umschulung legt dabei einen eigenen Schwerpunkt, weshalb die Inhalte voneinander abweichen können.

Für eine Umschulung zum Mediengestalter müssen Sie ungefähr zwei Jahre einplanen. Die Umschulung kann auch in Teilzeit erfolgen, dann verlängert sich die Dauer der Umschulung entsprechend.

Besondere Voraussetzungen für eine Umschulung zum Mediengestalter sind in der Regel nicht erforderlich. Ein gewisses Interesse an technischen Sachverhalten und Spaß am gestalterischen Arbeiten sollte aber vorhanden sein.

Abgeschlossen wird die Umschulung mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, die sich in Dauer, Inhalt und Umfang nicht von der Abschlussprüfung der Ausbildung unterscheidet.