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Industriekaufmann Weiterbildung

Ihre Ausbildung zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann liegt schon eine Weile zurück und Ihre Karriere scheint nicht so richtig Fahrt aufzunehmen? Dann wird es Zeit für eine passende Weiterbildung. Die richtige Weiterbildung kann Wunder wirken und Ihre Karriere zu neuem Schwung verhelfen! Finden Sie hier eine passende Fortbildung und erfahren alles zu Weiterbildungsmöglichkeiten für Industriekaufleute! Auch Personen, die auf der Suche nach einer Umschulung zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann sind, werden hier fündig!

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Industriekaufmann Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten für Industriekaufleute

Die richtige Weiterbildung kann ein wahrer „Karriere-Kick sein“. Die Kunst ist es nur, eine passende Weiterbildung zu finden. Die Auswahl an Weiterbildungen für Industriekaufleute ist ziemlich groß.

Abhängig davon, welche beruflichen Ziele Sie erreichen möchten, kann eine andere Fortbildung für Sie passend sein. Wer zum Beispiel nur seine Marketingkenntnisse verbessern will, kann dies in einem entsprechenden Seminar tun. Wünschen Sie sich hingegen langfristig mehr Verantwortung, ist eine Aufstiegsfortbildung interessant für Sie.

Wer sich nur zu einem bestimmten Thema intensiv weiterbilden möchte, tut dies am besten mit einem Seminar. Mit einer passenden Schulung schärfen Sie Ihr Profil und haben die Möglichkeit Expert/innenstatus zu einem bestimmten Themenfeld zu erlangen. Das Angebot an entsprechenden Kursen für Industriekaufleute ist sehr vielfältig. Zu folgenden Themen können Sie sich unter anderem weiterbilden:

Auch Sprachkurse in Business Englisch oder Seminare in Bürokommunikation können für Industriekaufleute sehr hilfreich sein.

Weiterbildung zur Fachkauffrau und zum Fachkaufmann

Die Weiterbildung zur Fachkauffrau oder zum Fachkaufmann gehört zu den sogenannten Aufstiegsfortbildungen und berechtigt, nach erfolgreichem Abschluss, zur Aufnahme eines Hochschulstudiums.

In der Weiterbildung zur Fachkauffrau oder zum Fachkaufmann wird Ihnen spezifisches Wissen für bestimmte Branchen oder Aufgaben vermittelt. Diese Spezialisierungen können gewählt werden:

  • Personalfachkauffrau/ Personalfachkaufmann
  • Fachkauffrau/ Fachkaufmann für Marketing
  • Fachkauffrau/ Fachkaufmann für Außenhandel
  • Fachkaufmann für Einkauf und Logistik

Voraussetzungen

Wer eine Weiterbildung zum Fachkaufmann oder zur Fachkauffrau absolvieren will, muss eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung sowie mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung nachweisen.

Haben Sie eine Berufsausbildung in einem anderen Bereich absolviert, müssen Sie mindestens drei Jahre qualifizierte Berufserfahrung nachweisen. Und wer keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen kann, muss über mindestens fünf Jahre einschlägige Berufspraxis verfügen.

Dauer

Die Weiterbildung zur Fachkauffrau oder zum Fachkaufmann kann in Vollzeit oder in Teilzeit erfolgen. Wer sich für die Vollzeit-Variante entscheidet benötigt zwischen drei und acht Monaten bis zum Abschluss. Bei der Teilzeit-Variante müssen Sie zwischen sechs und 21 Monaten einplanen.

Abgeschlossen wird die Weiterbildung zum Fachkaufmann mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Die Absolvent/innen sind dann qualifiziert in leitenden Positionen im Einkauf, Vertrieb, Marketing oder einem anderen gewählten Spezialgebiet.

Weiterbildung zum Fachwirt

Was Sie in einer Fachwirt Weiterbildung lernen, ist abhängig von Ihrem gewählten Schwerpunkt. Im Gegensatz zum Betriebswirt, wo Ihnen branchenübergreifendes Wissen vermittelt wird, erwerben Sie in einer Fachwirt Ausbildung Fachwissen zu einem ganz bestimmten Thema und das möglichst praxisorientiert.

Diese Fachwirt Weiterbildungen sind besonders interessant für Industriekaufleute:

  • Vertriebsfachwirt/in
  • Fachwirt/in für Organisation und Führung
  • Industriefachwirt/in
  • Fachwirt/in für Marketing
  • Fachwirt/in für Logistiksysteme

Voraussetzungen

Je nach Fachwirt Ausbildung variieren die Zulassungsvoraussetzungen voneinander. Generell wird aber eine Ausbildung im jeweiligen Bereich, in der man seine Fachwirt Ausbildung absolvieren möchte, vorausgesetzt. Wenn Sie zum Beispiel den Bankfachwirt erwerben möchten, ist eine abgeschlossene Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann Bedingung.

Ferner müssen Sie nach der Ausbildung mindestens zwei Jahre Berufserfahrung vorweisen können und ohne Berufsausbildung, bzw. fachfremder Ausbildung, zwischen drei und sechs Jahren einschlägige Berufspraxis gesammelt haben.

Dauer

Die Weiterbildung zur Fachwirtin oder zum Fachwirt kann in Vollzeit oder in Teilzeit absolviert werden. Je nach gewählter Lehrgangsform variiert dann die Dauer der Fachwirt Weiterbildung. Entscheiden Sie sich für eine Vollzeit-Weiterbildung müssen Sie durchschnittlich sechs Monate einplanen. Wer sich für eine Teilzeit-Fortbildung als Fernlehrgang oder berufsbegleitende Präsenzschulung entscheidet, benötigt meist zwischen 12 und 24 Monaten.

Die meisten Fachwirt Ausbildungen schließen mit einem IHK Zertifikat ab. Besonders Personaler/innen wissen das praxisorientierte Wissen vieler Fachwirt-Absolventen zu schätzen.

Kosten

Die Kosten für eine Fachwirt-Weiterbildung betragen je nach Branche zwischen 1.500 und 6.000 Euro. Nicht enthalten in den Lehrgangskosten sind in der Regel die Prüfungsgebühr, Kosten für Lehrmaterialien sowie eventuelle Anfahrts- und Übernachtungskosten.

Betriebswirt Weiterbildung

Auch eine Weiterbildung zum Betriebswirt kann eine spannende Möglichkeit für Industriekaufleute sein. In einer Betriebswirt Weiterbildung werden in Inhalte aus den Themenbereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Finanzwirtschaft vermittelt. Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, eine generalistische Weiterbildung zu wählen oder einen Betriebswirtlehrgang, der von Beginn an einen bestimmten Themenschwerpunkt setzt.

Diese Betriebswirt Weiterbildungen sind besonders für Industriekaufleute interessant:

  • Betriebswirt/in für Logistik
  • Betriebswirt/in für Personalwirtschaft
  • Betriebswirt/in für Rechnungswesen
  • Betriebswirt/in für Absatz/Marketing
  • Betriebswirt/in für allgemeine Betriebswirtschaft
  • Industrie-Betriebswirt/in

Sie sollten für die Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt ungefähr zwei Jahre einplanen. Weiterbildungen, die mit einem institutsinternen Zertifikat oder einem IHK-Zertifikat enden veranschlagen meist zwischen 12 und 18 Monaten.

Die Kosten für eine Betriebswirt Weiterbildung liegen, je nach Anbieter und Unterrichtsform, zwischen 3.000 und 7.000 Euro. Fernlehrgänge sind in der Regel etwas günstiger, als Präsenzangebote, da Fernanbieter meist weniger laufende Kosten als Präsenzanbieter haben.

Wer eine Weiterbildung zur Betriebswirtin oder zum Betriebswirt absolvieren will, sollte diese Voraussetzungen erfüllen:

  • Einschlägige Berufsausbildung mit Berufsschulabschluss
  • Gleichwertige Vorbildung und mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • Alternativ: Mittlerer Bildungsabschluss und einschlägige Berufspraxis ab mindestens fünf Jahren

 

Karrierebooster Studium

Wer langfristig mehr Verantwortung übernehmen möchte und eine Position im höheren Management anstrebt, kommt um ein passendes Studium nicht herum. Dies ist aber ein Weg, der nicht für jeden geeignet ist, da er viel Selbstdisziplin, gute Selbstorganisation und eine Menge Opferbereitschaft verlangt – nicht jeder ist gewillt seine privaten Verpflichtungen zugunsten des Studiums zurückzustellen.

Für Industriekaufleute sind erster Linie Studiengänge mit wirtschaftlichen Bezug interessant, dazu zählen unter anderem:

  • Wirtschaftswissenschaften
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Business Administration
  • Management
  • Industriebetriebswirtschaft

Sie haben Sorge, dass Sie ohne Abitur nicht studieren können? Diese Angst können wir Ihnen nehmen: An vielen Hochschulen ist das Studieren ohne Abitur mittlerweile gang und gäbe. Stattdessen müssen Sie über ein gewisses Maß an einschlägiger Berufserfahrung nachweisen können oder eine Aufstiegsfortbildung absolviert haben.

Viele Studiengänge, vor allem an privaten Hochschulen, lassen sich zudem berufsbegleitend, als Fernstudium oder berufsbegleitendes Präsenzstudium absolvieren. So können Sie Ihr Studium neben dem Beruf absolvieren, ohne Ihren Job zu kündigen und damit Ihren Lebensstandard einzuschränken.

 

Umschulung zum Industriekaufmann

In Ihrem aktuellen Beruf sehen Sie keine Perspektive mehr oder Sie müssen sich aus verschiedenen Gründen beruflich neu orientieren? Dann kann eine Umschulung zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann das Richtige für Sie sein.

Industriekaufleute sind in nahezu allen Branchen zu finden und wahre wirtschaftliche Allrounder. Industriekaufleute übernehmen verschiedene Aufgaben in Unternehmen und zum Beispiel in der Produktion, im Marketing oder im Verkauf einsetzbar.

Inhaltlich entspricht die Umschulung zum Industriekaufmann fast vollständig der entsprechenden Ausbildung.

Diese Inhalte erwerben Sie unter anderem in einer Umschulung zum Industriekaufmann:

  • Geschäftsprozesse
  • Arbeitsorganisation
  • Marketing und Kommunikation
  • Finanzierung und Investition
  • Personalwesen
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Umweltschutz
  • Märkte, Kunden, Produkte, Dienstleistungen
  • Qualität und Innovation
  • Beschaffung und Bevorratung
  • Logistik
  • Grundlagen Außenhandel
  • Finanzbuchhaltung
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Erfolgsrechnung und Jahresabschluss
  • Controlling

Auch die Umschulung endet mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Ablauf und Struktur der Umschulung

Während die klassische Berufsausbildung hauptsächlich im dualen System stattfindet – Berufsschule und Ausbildungsbetrieb im Wechsel – ist eine Umschulung zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann oft stark verschult. Die Schulzeiten werden meist nur von kürzeren Praktika in Unternehmen unterbrochen.

Da in dieser Zeit meist keine Ausbildungsvergütung gezahlt wird, kann die Umschulung vom Jobcenter oder Agentur für Arbeit gefördert werden.

Weitere Informationen zur Finanzierung von Weiterbildungen finden Sie in unserer Rubrik „Weiterbildungsförderung“.

Auch die Dauer einer Umschulung unterscheidet sich größtenteils von der einer Ausbildung zur Industriekauffrau oder zum Industriekaufmann: So sind in der Regel nur zwei und keine drei Jahre nötig. Bei einer Umschulung in Teilzeit verlängert sich die Dauer entsprechend.