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Fortbildung - Tierheilpraktiker

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Tierheilpraktiker ist ein anerkannter Beruf in Deutschland. Immer mehr Tierhalter vertrauen auf die Fähigkeiten eines Arztes, der ihr Tier mit naturheilkundlichen Verfahren professionell betreut. Die Behandlungen sind außerdem ganz ohne Nebenwirkungen.

Wie die Menschen besitzen auch Tiere Selbstheilungskräfte. Aufgabe des Tierheilpraktikers ist es, diese bei erkrankten Tieren zu aktivieren. Leiden soll dadurch gelindert und Krankheiten können vorgebeugt werden. In der Fortbildung zum Tierheilpraktiker gewinnen Sie klassische, naturheilkundliche Erkenntnisse, die Sie in Ihrem späteren Berufsfeld praktisch anwenden werden.

Im Einsatz sind Tierheilpraktiker sowohl bei Klein- als auch bei Großtieren. Sie arbeiten in der Regel selbstständig in Ihrer eigenen Praxis; alternativ finden Sie aber auch Anstellungen in Tierkliniken, Tierheimen oder im Zoo. Die Ausbildung vermittelt Ihnen unter anderem Kenntnisse in den Bereichen Akkupunktur, Pflanzenheilkunde, physikalische Behandlungen oder Reiki für Tiere.

Sie können die Fortbildung als Erstausbildung oder in Anknüpfung bereits vorhandener Kenntnisse beginnen, wenn Sie beispielsweise schon jetzt als Tierhalter- oder züchter oder als Mitarbeiter in Tierhaltungsbetrieben arbeiten.

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Details zur Fortbildung Tierheilpraktiker:

Voraussetzungen: Sie können die Fortbildung ohne Vorkenntnisse oder besondere Bildungsvoraussetzungen beginnen.
Studienbeginn / Studiendauer: Studienbeginn:
Es gibt für die Fortbildung keinen festgesetzten Starttermin. Sie können jederzeit mit der Fortbildung beginnen.

Studiendauer:
Die Regelstudienzeit für die Fortbildung zum Tierheilpraktiker beträgt 24 Monate. Sie sollten mit einem Lernaufwand von etwa 7 Stunden pro Woche rechnen. Sollten Sie sich intensiv auf die Fortbildung konzentrieren wollen, können Sie sie auch im Rahmen eines Intensivstudiums in 16 Monaten absolvieren.
Studieninhalte: Im Rahmen Ihrer Fortbildung erwerben Sie zunächst grundlegende Kenntnisse zur Anatomie und den physiologischen Besonderheiten der einzelnen Tierrassen. In praktischen Seminaren erlernen Sie die Diagnose von Krankheiten und welchen Verlauf einzelne Infektionserkrankungen nehmen können. Um Sie auf das Betreiben einer eigenen Praxis vorzubereiten, werden Sie mit den hygienischen Maßnahmen und gesetzlichen Grundlagen vertraut gemacht.
Service: Im theoretischen Teil Ihrer Ausbildung erhalten Sie postalisch Studienmaterialien zugeschickt, die Sie bequem in freier Zeiteinteilung bearbeiten können. Nach Abschluss Ihrer Fortbildung besteht die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Sie werden bis zwei Jahre nach Ende der Ausbildung weiter betreut und können eine Existenzgründerberatung durch die Schulleitung in Anspruch nehmen.
Abschluss: Nach erfolgreichem Bestehen der schriftlichen Abschlussprüfung, erhalten Sie das BTB-Abschluss-Zertifikat „Tierheilpraktiker“.
Weblink: Bildungswerk für therapeutische Berufe