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Fortbildung - Staatlich geprüfter Übersetzer Französisch

Paris

Egal ob Sie am Anfang Ihrer beruflichen Karriere stehen oder sich lediglich neben dem Beruf weiterbilden möchten: Die Fortbildung mit dem Abschlussziel "Staatlich geprüften Übersetzer in Französisch" bietet die Möglichkeit bereits bestehende Sprachkompetenzen zu erweitern und/oder zu vertiefen. Das Hauptziel der Fortbildung ist das Erlernen der Kompetenz auch komplexe Texte schriftlich sowie mündlich vom Französischen in die deutsche Sprache (und umgekehrt) zu übertragen. Die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfter Übersetzer Französisch" ist dabei, im Gegenteil zu Berufsbeschreibungen wie "Dolmetscher" oder "Übersetzer", staatlich geschützt und garantiert somit Wettbewerbsvorteile auf dem Arbeitsmarkt. Zudem werden den Teilnehmern der Fortbildung zum staatlich geprüften Übersetzer/Französisch in speziellen Lerneinheiten die sprachlichen Eigenheiten Frankreichs und seine unzähligen kulturellen Facetten näher gebracht.

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Details zur Fortbildung Übersetzer - Französisch:

Voraussetzungen: Als Voraussetzung für den Zugang zur Fortbildung "Staatlich geprüfter Übersetzer Französisch" gilt ein erfolgreich bestandener Eignungstest, welcher an allen AKAD-Standorten abgelegt werden kann, oder aber ein Nachweis von Französischkenntnissen auf dem Niveau GER C1 (kompetente Sprachverwendung). Diese Einschränkungen des Zugangs zur Teilnahme an der Fortbildung sollen sich stellen, dass bereits hervorragende schriftliche als auch mündliche Französisch- und Deutschkenntnisse bzw. Erfahrungen als Übersetzer bei den Bewerbern vorliegen.
Studienbeginn / Studiendauer: Studienbeginn:
Auf dem Anmeldebogen zur Fortbildung kann jeder Bewerber seinen individuellen Studienbeginn festlegen. Die Fortbildung beginnt jedoch frühestens mit dem Erhalt des zugesendeten Fernlernmaterials.

Studiendauer:
Die Dauer der Fortbildung zum staatlich geprüften Übersetzer in Französisch dauert insgesamt 24 Monate. In diesem Zeitraum absolviert jeder Teilnehmer jeweils 24 Präsenzseminartage.
Studieninhalte: Ziel der Fortbildungsmaßnahme zum staatlich geprüften Übersetzer in Französisch ist das Erlernen und Steigern des sprachlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögens in französischer und deutscher Sprache. Dabei werden besonders die Grammatik, Lexik und Idiomatik geschult, aber auch Lehreinheiten zu landesspezifischen deutschen und französischen Eigenheiten sowie zur Wirtschaftssprache ergänzen den Lehrplan und bereiten die Teilnehmer auf das spätere Berufsleben vor. Das schriftliche Studienmaterial besteht aus insgesamt 42 Lerneinheiten und zwei CDs, die jedem Teilnehmer separat zugeschickt wird. Seine Lernfortschritte kontrolliert jeder Teilnehmer selbst in Form von Selbstkontrollaufgaben, denen Musterlösungen angehängt sind, oder durch das Einsenden von Aufgaben, die in redigierter Form zurückgesendet werden. Begleitet wird die Fortbildung von einem Tutor über die Lehrplattform "Virtuelle Hochschule".
Zusätzlich werden Präsenzseminare angeboten, die teilweise an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen absolviert werden können. Diese bereiten gezielt auf die bevorstehende Abschlussprüfung vor.
Service: Falls es Unsicherheiten in Bezug auf die eigenen Sprachfertigkeiten gibt, können Fortbildungsbewerber vorab einen kostenlosen Online-Sprachtest auf der Seite des AKAD Kollegs absolvieren.
Abschluss: Zum Ablegen der Abschlussprüfung sind all jene Fortbildungsteilnehmer berechtigt, die nachweisen können, dass sie während der Dauer der Fortbildung zum staatlich geprüften Übersetzer in Französisch jene Kenntnisse und Erfahrungen erworben hat, die eine Zulassung zur Leistungsabnahme rechtfertigen. Der Nachweis dieser Fähigkeiten kann beispielsweise durch das Vorzeigen von Zeugnissen erbracht werden. Des weiteren müssen die Teilnehmer der Abschlussprüfung zum Zeitpunkt des Ablegens derselben mindestens 21 Jahre alt sein und einen mittleren Bildungsabschluss (oder gleichwertig) besitzen. Die staatliche Übersetzungsprüfung wird vor dem jeweilig zuständigen Prüfungsbüro abgelegt und setzt sich aus fünf Prüfungsklausuren und einer zusätzlichen mündlichen Prüfung zusammen. Die prüfenden Ministerien erheben dabei eine Gebühr, die vom Teilnehmer separat zu entrichten ist. Je nach Prüfungsamt können die Abschlussprüfungen im zweiten, dritten oder vierten Quartal abgelegt werden.
Weblink: AKAD.-Privathochschulen